Politica Internazionale

Politica Internazionale

Cerca nel blog

mercoledì 22 luglio 2015

Der Papst bringt Bürgermeister zum Klimawandel

Die Veranstaltung von Franziskus, die mehrere Bürgermeister der Welt zusammengebracht werden, ist von fast historischer Bedeutung, denn der Wille des Kopfes der katholischen Kirche, einen Dialog mit der Verwaltung der Stadt zu etablieren, so ist es die erste Behörde, den Kontakt mit zu lenken die unmittelbaren Probleme der Bevölkerung. Es ist die Einweihung einer neuen Dialektik, die eine bedeutende Innovation im Panorama der Beziehungen zwischen dem Vatikan und öffentlichen Einrichtungen steht; Sie sind in der Tat umgangen die staatlichen Behörden, um das Wissen zu vertiefen und diskutieren mit den Institutionen mehr peripheren. Dies ist nicht eine Abweichung von normalen diplomatischen Beziehungen, die der Vatikan, als separate souveräner Staat, in Zusammenarbeit mit anderen Ländern in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, sondern ein Austausch, denn jetzt an nicht-formalen, in konkreten Fragen, aber immer mit gewählten Vertretern der lokalen Institutionen. Diese, von der Bevölkerung, die Bürgermeister als legitime Träger der Wille und lokalen Erfahrungen, und in einer Weise ermöglicht die extraterritoriale Mission, zumindest in Bezug Beratungs. Neben der Papst selbst hat besonderen Wert darauf, den Wahrnehmungen und Gefühle derer, die die Ränder der Welt genannt angebracht, sich vor vielen nationalen Institutionen zeigt, aber immer noch zu zentralen zu einer Vision der Macht, die von oben Entscheidungen fällt, Er nahm auf die lokalen Gemeinschaften, nicht oft, ihre Meinungen und Unannehmlichkeiten zu hören. Es gab mehr als 60 Bürgermeister, Vertreter Städten, kleinere Städte, eingeladen, kurz bevor der Papst ermutigt werden, in ihren Gemeinden, in denen die Wirkungen einer Bestimmung wirksam angewendet werden, zu arbeiten. Dieses Element, in dem Willen des Papstes, ist mit dem bloßen Erlass von jedem Prinzip durch eine zentrale Einheit, die ohne die Zusammenarbeit mit den Behörden Peripheriegeräte außer Acht gelassen werden kann gegenüber. Es ist eine Vision, die offensichtlich sein sollte, aber in der heutigen Welt, die von politischen Systemen unterliegen immer weniger bereit sind, zugunsten der Entscheidungen vom Zentrum verhängt Dezentralisierung, ist es eine Art Revolution. In diesem Modus versucht der Papst, um Platzanweiser in eine neue Phase der Beziehungen, zumindest der Kirche von Rom, in der Lage, auf die lokalen Gemeinschaften zu konzentrieren; doch dies ist erst der Anfang, denn die organisatorischen Schwierigkeiten scheint enorm, eröffnen sich dadurch aber eine Straße, um das Gleichgewicht der Macht der vielen Machtzentren zu stürzen, verspricht, nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche, finanzielle und moralische, Regierungs abgelegenen Gemeinden. Der Weg wird nicht einfach sein, denn es wird nicht von diesen Unternehmen behindert werden dazu neigen, Entscheidungsbefugnisse an die Organe Subtrahieren Geräten zu zentralisieren, aber dieser Ansatz nur bitte diese Anrufe, und es gibt viele, eine größere Verbreitung von partizipativen Demokratie, der Er fordert eine stärkere Einbeziehung ihrer eigenen, die weit weg, in jeder Hinsicht ist, von den großen Entscheidungsträgern. In hat insbesondere Franziskus örtlichen Beamten im Vatikan vorliegenden Entscheidungen auf dem Gipfel, die sich mit dem Thema der Klima beeinflussen angefordert, in Paris die Vereinten Nationen noch in diesem Jahr. Die Positionen des Papstes in Umweltfragen haben zum letzten Enzyklika, wo er verurteilt die Gefahr von Unternehmen gewünschten und oft Klimawandel von den Regierungen unterstützt, die Armut und soziale Ungleichheit generiert haben bekannt, mit der Entstehung der Phänomene der großen Bands Elend, versammeln sich um ihre Stadtzentren, die oft von Zwangsmigrationen begünstigt und immer noch in der Hoffnung, ihre soziale Stellung zu verbessern statt. Dies beinhaltet eine Reihe von Konsequenzen, die breite Arten von sozialen Verfall überspannen: Kriminalität, Ausbeutung, Prostitution und Drogenabhängigkeit. Die Methoden von Francis angesprochen in der Analyse der Umweltzerstörung führen, so dass in der sozialen, natürlich, als eine offensichtliche Konsequenz der bedingungslosen Ausbeutung der Ressourcen des Planeten, die auch geschieht, mit der Ungerechtigkeit der Behandlung für den Menschen vorbehalten. Der Papst Vision vereint Umweltschutz als Mittel zum Schutz der Gesellschaft, vor allem die Ärmsten, aber das ist nicht ein einfacher Satz, was echte Programm mit zu erreichenden Ziele, für die Sie eine Beteiligung brauchen Unten in der Lage, sind und zu erziehen Menschen wie möglich.

Nessun commento:

Posta un commento